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Grußwort des Ortsbürgermeisters

Ich möchte sie herzlich auf der Internetseite unserer Ortsgemeinde begrüßen und freue mich über ihr Interesse an Holzappel. Holzappel ist ein liebens- und lebenswerter Ort am Fuße des Westerwaldes, wunderschön gelegen ca. 3 Kilometer nördlich der Lahn.
Als Internet-Benutzer suchen sie schnelle und übersichtliche Informationen, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen zu können. Mit unserer Internetseite wollen wir ihnen dabei gerne behilflich sein. In knapper und übersichtlicher Form können sie sich im Netz über unserer Ortsgemeinde und deren Umgebung informieren.
Sie finden einen guten Überblick über Holzappel und die vorhandenen sozialen, kulturellen und sportlichen Einrichtungen. Auf unserem Freizeitgelände am Herthasee finden sie Erholung und Entspannung, wir laden sie zum Schwimmen, Radfahren und Wandern recht herzlich ein. Ebenso stehen ihnen die Nebenanlagen wie Wohnmobilstellplatz, Minigolf- und Tennisanlage bereit.
Die guten Seiten unserer Ortsgemeinde sollten sie nicht nur virtuell aus der Ferne kennen lernen, sondern durch einen Besuch vor Ort. Sie werden feststellen, dass Holzappel, sowie die Umgebung natürlich sehr viel mehr zu bieten hat, als ihnen per Internet vermittelt werden kann.

Harald Nöllge
Ortsbürgermeister


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Die Gemeinde Holzappel im Video. Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung der Firma Hees & Knoll Dachtechnik GmbH aus Holzappel erhalten Sie - nach einem Klick auf das Logo "Ortsportrait Holzappel" (links) einen wunderbaren visuellen Eindruck unserer Ortsgemeide. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.



Das "Kleinzentrum" Holzappel

Die Gemeinde Holzappel im Rhein-Lahn-Kreis (Bundesland Rheinland- Pfalz) gehört seit der Verwaltungsreform von 1972 zur Verbandsgemeinde Diez. Aufgrund seiner Lage und seiner historischen Stellung kommt dem Ort bis heute eine gewisse Umlandbedeutung für die Esterau-Gemeinden Charlottenberg, Dörnberg, Geilnau, Hirschberg, Horhausen, Isselbach, Langenscheid, Laurenburg und Scheidt zu.

Im Zentrum des Erholungsgebietes "Naturpark Nassau" unweit der Lahn auf den ersten Anhöhen des Westerwaldes (300 - 400m ü. NN) liegt Holzappel, ein über 1000 Jahre altes ehemaliges Städtchen im heutigen Rhein-Lahn-Kreis. Umgeben von Wäldern, Wiesen und Seen bietet der Ferienort Holzappel vielfälltige Möglichkeiten der Entspannung und Freizeitgestaltung.
Unterstrichen wird die Umlandbedeutung Holzappels durch die Niederlassung von Ärzten, Zahnärten und Krankengymnasten, einer Apotheke, Postfiliale, einer Grundschule (Esterauschule) mit zentraler Sportanlage, einer Mehrzweckhalle (Esterauhalle), einem Kindergarten, zwei Kirchen (evangelisch: Johanneskirche, katholisch: Bonifatiuskirche). Am Ort vorhanden sind Rechtsanwälte und Steuerberater, Wirtschafts- und Anlageberater, Versicherungen, Banken und Sparkasse, eine Tankstelle mit Kfz-Handel und Werkstatt, ein Mietwagenbetrieb, eine Fahrschule, Fuhrunternehmen. Dazu kommen vielfälltige Angebote des Handwerks und Kleinhandels, eine Stützpunktfeuerwehr, Freizeitanlagen (Freibad und Wassersport am Herthasee, Minigolf und Tennisplätze) Stellplätze für Reisemobile sowie Hotels, Gaststätten, Cafès und Pensionen.


Geschichte

Holzappel hat eine lange und bewegte Geschichte. Die Ersterwähnung des Ortes unter der damaligen Bezeichnung Esten geht in das Jahr 959 zurück. Im Mittelalter war Esten ("Astine") Verwaltungs- und Gerichtssitz der Esterau ("Praedia Astine"), einer kleinen Grundherrschaft mit 12 Dörfern rund um das heutige Holzappel.

Peter Melander

Besondere Bedeutung erlangte Esten durch den Grafen Peter Melander von Holzappel, während des 30-jährigen Krieges (1618-1648) zuletzt Oberbefehlshaber des kaiserlichen Heeres in Deutschland. Im Jahr 1643 erwarb der Graf die Esterau und erhob die kleine Herrschaft mit dem Segen des Kaisers (Ferdinand III.) zur "Freien Reichsunmittelbaren Grafschaft Holzappel". Nach seinem Soldatentod in der Schlacht bei Zusmarshausen (bei Augsburg) am 17. Mai 1648 wurde Graf Peter Melander von Holzappel in der Fürstengruft ("Melandergruft") der evang. Johanneskirche in Esten (Holzappel) beigesetzt.

Melanders Witwe Agnes

Melanders Witwe, Gräfin Agnes, vergrößert das Territorium Holzappel 1656 durch den Erwerb von Schloss und Herrschaft Schaumburg (bei Balduinstein). Die Tochter, Fürstin Elisabeth Charlotte, erhob das "Dorf Esten" im Jahr 1688 zur "Stadt Holzappel". Unter ihrer Herrschaft wurden in der Esterau zahlreiche reformierte Glaubensflüchtlinge aus Frankreich (Hugenotten und Waldenser) aufgenommen. 1699 gegründete sie unweit von Holzappel das nach ihr benannte Waldenser-Dorf Charlottenberg.

Nach der Stadterhebung erlebte Holzappel, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung (Handel, Handwerk, Bergbau). Dazu trug das ertragreiche Blei-, Silber- und Zink-Bergwerk ("Grube Holzappel") bei, das 1815 auch den großen deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe in den Mauern des Städtchens führte ("Goethe-Haus" am unterem Marktplatz).

Über 200 Jahre - von 1751 bis 1952 - war das Leben der Menschen in der Esterau vorwiegend vom Erzbergbau geprägt. In der Grube Holzappel - mit rund 1100 Meter Tiefe zeitweise das tiefste Erzbergwerk Deutschlands wurde Blei, Silber, Zink und Kupfer gefördert. In der Spitze arbeiteten in der Grube etwa 900 Menschen, darunter auch Gastarbeitere aus Österreich und Italien. Um das Jahr 1774 ließ der Grubenbesitzer Carl-Ludwig, Fürst zu Anhalt-Schaumburg den "Holzappeler Bergtaler" aus reinem Silber aus der Grube prägen. Dieser "Ausbeutetaler" zählt bei Münzsammlern bis heute zu einem begehrten Sammlerobjekt. Ab 1806 war der Ort Teil des Herzogtums Nassau, das 1866 von Preußen annektiert wurde. Im Zuge der „Preußischen Kreisreform“ in der Provinz Hessen-Nassau verlor Holzappel 1885 seine Stadtrechte. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz.

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Erstellt von
Andreas.Lichottka@t-online.de