Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg entdeckt 
 

Einwohner aus 4 umliegenden Dörfern müssen vorübergehend ihre Wohnungen verlassen

 
 

Bei Erdarbeiten für eine neue Pipeline der Ruhrgas AG wurde am 12.Juli 2007 eine 1.850 kg schwere englische Luftmine des Typs HC 4000 entdeckt und freigelegt. Die Bombe, die 1.450 kg hoch explosiven Sprengstoff enthält, soll heute – am Freitag, 13.Juli 2007 – um 19.00 Uhr von Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes (KMRD) von der ADD Koblenz entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen müssen deshalb alle Einwohner der umliegenden Dörfer Holzappel, Geilnau, Scheidt und Horhausen ab 18.00 Uhr ihre Wohnungen verlassen und  in weiter entfernte Orte ausweichen. Für die Dauer der Gefährdung bleiben die B 417 und die unmittelbar betroffenen Kreisstraßen für den Verkehr gesperrt.Im Foto: Experten des KMRD Koblenz bei der Untersuchung der zirka zwei Meter langen Luftmine. 

Foto: Willi Schmiedel
Bombe ohne Zwischenfälle entschärft
Eine fast zwei Tonnen schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist ohne Zwischenfälle in der Gemarkung von Geilnau (Verbandsgemeinde Diez Rhein-Lahn-Kreis) entschärft worden. Die Fundstelle war zuvor weiträumig abgesperrt.
  Foto: Rolf Schmidt  
 

Donnerstag, September 03, 2009 20:48:26